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Wien

Mal wieder Wien….

Nachdem wir 2008 für 3 Tage Anfang August …und mit dem Enkel 2017 Ende August für 2 Tage in Wien verbracht haben, soll es 2018 doch mal eine ganze Woche werden.

Nachdem Pami im April 2017 zu Sky-Austria-Fußball nach Wien gewechselt ist, haben „wir“ jetzt also auch ein kleines Standbein bei den Österreichern, allerdings eher im leichten Hügelland mit beginnender Donauebene. Wenn man sich an den sprachlichen „Kaugummischmäh“ in Wien gewöhnt hat, ist eigentlich schon mal die größte Nord-Südhürde genommen.

Dazu kommen dann noch ein paar Spezialvokabeln von denen „Jänner“(Januar), „heuer“ (diesjährig) und „eh“ (sowieso) noch die einfachsten sind. Spricht man nun das deutsche „ei“ eher wie „äj“ aus und formt im Mund ein schönes „das“ zu einem „döös“, dann könnte man mit viel Übung aus einem deutschen/norddeutschen: „Das Ei ist aber hart“ ein österreicherisches: „Döös Äj iiis aber hoort“ schaffen.

Allerdings ist es müßig, sich als „Piefke“ (Deutscher) überhaupt in dieser Dialekt-Sprache zu üben, wäjl der Wjääner (Wiener) es möglicherweise als Anbiederung verstehen wird und seinem Unmut mit „göh schejjßen“ Luft machen könnte.

Gut, das soll als kurze Einführung in die Gefahren, die einem Nord-Piefke dort drohen könnten, erst einmal genügen…. Wien weiterlesen

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DIY-Teelichtdesigns

Ich habe 2017 ein paar Ersparnisse in die Hand genommen und meine Werkstatt aufgemotzt.

Das Gebäude dafür habe ich schon vor 27 Jahre im hinteren Teil des Hausgartens errichten dürfen (mit Baugenehmigung!!) und es misst immerhin ca 7,5×5,5 Metern. Da passt schon etwas rein, neben Abstelldingen, Möbeln und Kartons eben auch ein selbstgebauter Arbeitstisch (Untergestell ist der alte Esstisch vom Nachbarn), der auch den meisten meiner Werkzeuge/Bearbeitungsmaschinen als Standfläche dient.

Eine Tischkreissäge wurde so eingepasst, dass der Tisch als Verlängerungsfläche für längeres Schnittgut dienen kann.

Einige Standsägen (Band-, Kapp- und Tauchsäge) zwei unterschiedliche Fräsen, eine Standbohrmaschine, ein Tischbandschleifer (fast die wichtigste Anschaffung), eine Tischhobelmaschine und ein, nein zwei Absaugvorrichtungen komplettieren das Angebot zur Holzbearbeitung.

Da ich früher eine Kombimaschine zum Sägen, Hobeln und Fräsen besessen habe, auf der viele Kindermöbel und sonstige Einrichtungsgegenstände gezimmert wurden, ist die Bedienung dieser neuen Einzelmaschinen eine gewohnte Tätigkeit, wobei, im Gegensatz zu früher, das lästige Umrüsten entfällt…sehr angenehm.

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