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Der „Baumarkt“-Bus

Wie bekommst du in einen „stinknormalen“ Transporter ein Bett….

Die Ausgangssituation

Ich habe 2 VW-Transporter (T2) und 3 MB-207D vor zig Jahren und als Vater von 2 kleinen Stöpseln zu Campingzwecken umgebaut. Viele Gas- Abwasseranlagen, Bettfunktionen, Hubdächer, Schränke und Drehsitze später kam mir mit meinem Ruhestand die Idee, mir/uns mal wieder mobilere Übernachtungsmöglichkeiten zu schaffen. Dabei sollte aber die Möglichkeit bestehen bleiben, das Gefährt auch für ganz normale Transportzwecke nutzen zu können. Dazu sollten die werkseigenen Einbauten samt Sitzen drin bleiben.

„Small Interior“: Ein kleiner Gaskocher für draußen ersetzt die sonst üblichen gastüvpflichtigen Einbauten, ein Wasserssack und eine Abwaschschüssel  die 12V Tauchpumpe (mgl. mit Ablauf quer durchs Auto) werden in den Staukästen im Heck untergebracht.

Ein kleiner Luxus sind die nachgerüsteten Drehkonsolen für die Vordersitze. Diese ermöglichen, dass bei gedrehten Vordersitzen vier Personen Platz um den Tisch im Fahrgastraum haben. So steht der restliche Platz im Heck für Stauraum zur Verfügung. Der Rest der folgenden Einbauten stammt aus dem Baumarkt. Der „Baumarkt“-Bus weiterlesen

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Uebertreibung

Die übertreibungsgesellschaft. ueber

Ist euch auch schon aufgefallen, falls ihr nicht selber zu den übertreibern gehört, dass wir immer mehr in einer übertreibungsgesellschaft leben.

In hamburgs westen bedanken sich die oberen 10000-0 nicht einfach, sondern tausendfach, für eine gute tat gibt es 1000-dank.

Als wahlhamburger und herzenshesse finde ich das merkwürdig, dann gibts ja für eine 1000stel tat auch schon 1 danke.

Wo man(n) auch hinschaut haben die übertreibungen zugenommen und dabei meine ich noch nicht einmal die werbebranche beim anpreisen von schrottwaren zum verkauf. Uebertreibung weiterlesen

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Nordisch seit 40

Norddeutschland, Hamburg und Schenefeld

Humor/Sprache/Landschaft/Soziales/Verkehr/Fahrrad-Wege

Erst einmal der Hinweis für Norddeutsche: Das was jetzt kommt, ist mit einem Augenzwinkern zu lesen.

Meine Lebensdrehung „auf Nord“ dauert nun schon fast 40 Jahre an und trotzdem gibts da ein paar Dinge, die sich immer mal wieder in den Weg oder Blick stellen, weil sie nicht von Kindheit an als Gewohnheit „inhaliert“ worden sind.

Meine eigenen Kinder, alle in Hamburg geboren, aufgewachsen und noch immer hier lebend, gehen ganz selbstverständlich mit den Gepflogenheiten der Nordlichter um oder haben sie sich schon längst zu eigen gemacht, was die Dinge, die unten beschrieben werden, für mich nicht einfacher werden lassen.

 
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Me (jotsch)

  • Ich habe in Hamburg 35 Jahre Geographie, Sport, Informatik und PGW an einem Gymnasium unterrichtet und war 26 Jahren der System-Administrator der Schule.
  • Neben vielen Einsätze als Klassenlehrer, Oberstufentutor, Fachleiter Informatik und Sport habe ich auch als mediendidaktischer Berater, Webadmin und Beauftragter für die computergestützte Zeugniserstellung gearbeitet.
  • Seit Februar 2015 bin ich im Ruhestand und widme mich nun anderen Aufgaben, z.B. auch dem jtsbox-Blog

JTSBOX-Hamburg im März 2015